Kommentare unserer Gäste

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57 Gedanken zu “Kommentare unserer Gäste

  1. Aus unserem Reisetagebuch

    Ein kreischender Schrei oder waren es drei, ein dumpfes Aufplatschen auf dem Wasser, eine Wasserfontäne – und jetzt wirft Oma auch noch unseren 5-jährigen Jonathan in hohem Bogen in den Fluss, welch ein Vergnügen. Die Frage, ob wir wirklich mit kleinen Kindern ein paar Tage auf Abenteuerfahrt auf der Aynara gehen können, ist beantwortet. Kein Gedanke mehr an die großen Krokodile, beißenden Piranhas und ekligen Spinnen – nur pure Lebensfreude!

    Ich habe meine Familie zu meinem 70. Geburtstag eingeladen, 6 Erwachsene und 4 Kinder wollen den Regenwald erleben. Das Schiff bietet den einfachen Komfort eines traditionellen Amazonasschiffes, noch ganz aus Holz. Es gibt kein Internet, kein Unterhaltungsprogramm. Hoffentlich wird es den Kindern nicht zu langweilig, meine Sorge. Dafür gibt es den größten Pool der Erde und das mehrmals an unterschiedlichen Orten, die schöner nicht sein können. Johanna lernt schwimmen. Jonathan darf die Aynara steuern, er ist ganz stolz.
    Das abwechslungsreiche Essen ist sehr lecker, selbst Dalia vergisst ihr übliches Picken auf dem Teller.

    Wir sind überrascht. Der Urwald ist ja gar nicht düster und undurchdringlich. Er ist hell und leuchtet in allen Grüntönen. Wir wandern leicht bekleidet, Wolfgang haut mit seiner Machete die Zweige und Äste mit den langen spitzen Stacheln ab. Es geht nicht weiter, ein umgestürzter Baum versperrt den Pfad, wir klettern über den Stamm. Marina entdeckt den schönen Schmetterling, Dalia das Wespennest, Johanna findet das Schildkrötenkind. Dumpf der Klang, wenn Wolfgang mit seiner Machete auf die Wurzeln des Brettwurzelbaums klopft. Begleitet werden wir vom Gesang des „Capitao do Mato“. Es soll ein kleiner grüner Vogel sein, wir sehen ihn nicht. Hoffentlich verirren wir uns nicht, wie kämen wir wieder heraus. Wo sind nur die vielen Vögel, Schlangen oder Käfer, die wir aus den Filmen kennen?

    Die Fahrten mit dem Motorkanu erfordern unsere Achtsamkeit, da wir über und unter Baumkronen fahren und lästige Äste wegschieben müssen. Es geht nicht weiter, wir haben auf einem Ast aufgesetzt, also zurück und einen anderen Weg suchen. Letzte Woche war das Wasser noch höher, da kam man noch drüber. Wolfgang steuert sehr umsichtig, damit nichts passiert. Wir machen eine lange Fahrt über einen der vielen Flüsse, immer wieder fasziniert von den Bäumen, die sich im Wasser spiegeln. Vor uns begleiten uns ein paar Vögel. Endlich sind wir am Ziel, laut meldet sich eine Stromschnelle. Wir steigen aus und gehen ein Stück durch den Wald auf die Höhe des oberen Flusses. Wolfgang balanciert über die Steine im Wasser bis er die Stromschnelle erreicht hat. Was es gibt dort zu sehen? Die Kinder sind neugierig und laufen einfach hinterher. Wolfgang ist überrascht, die Kinder haben volles Vertrauen. Nun geht es zurück, da, ein paar Brüllaffen hangeln sich von Ast zu Ast und wie bestellt kreuzt ein Tukan den Fluss.

    Wir besuchen ein kleines Dorf. Uns wird deutlich vor Augen geführt, dass nicht alle Menschen in dem Komfort leben, wie wir es gewohnt sind. Köstlich ist die Paranuss, die Wolfgang für uns schält. Schade, dass das Hausäffchen ist weg, wohl gestohlen. Wir können nur sein Haus mit der gemütlichen Hängematte sehen.

    Unter dem überwältigenden Sternenhimmel lauschen wir dem Konzert des Dschungels, keiner redet, wir hängen unseren Gedanken nach und genießen. Das Gefühl der vollkommenen Entschleunigung stellt sich schon nach kurzer Zeit ein, keiner vermisst die Whatsapps, e-mails, Termine.

    Hin und wieder wird auch Karten gespielt, auch versuchen wir zu lesen. Manchmal ist uns nach Musik. Christian hat seine Gitarre dabei, wir singen selbst. Die Fahrt bleibt immer spannend, nie langweilig. Leckere Säfte und gute Caipirinhas runden die Kulinarik ab. Wir erleben den fast unbezahlbaren Luxus der Unerreichbarkeit .
    Angenehm ist das Zusammenleben mit der Crew. Wolfgangs hübsche Tochter ist auch dabei. Wir lernen Erneko, Wolfgangs sympathischen Sohn kennen. Er will im September im Cheiro de Mato seine eigene Veranstaltung organisieren.

    Ich bin froh und dankbar, dass ich Amazonasreisen im Internet gefunden habe. Wolfgang steuert den Ablauf der Reise so, dass sie den Erwartungen der ganzen Familie entspricht. Unser Bild vom Lebensraum Urwald hat sich verändert, ein Hauch von Abenteuer bleibt zurück. Wir verstehen nun, warum ein vernichteter Urwald niemals wieder neu entstehen kann.

    Und um die Frage zu Beginn der Reise noch einmal zu beantworten: Ja, man kann mit seinen erwachsenen Kindern und seinen kleinen Enkelkindern diese Reise unternehmen und zusammen ein einmaliges und so leicht nicht wiederholbares Erlebnis erfahren.

    Lieber Wolfgang, vielen Dank, dass Du dies uns und den vielen anderen ehemaligen und zukünftigen Reisenden ermöglichst.

    • Lieber Herbert,
      vielen Dank für deinen so treffend formulierten Kommentar. Auch wir haben die Tour mit euch sehr genossen.
      schöne Grüße vom Rio Negro und vom Rio Apuaú
      Wolfgang

  2. Es gibt sie noch, die besonderen Abenteuer in dieser Welt.
    Eines dieser ganz besonderen Abenteuer war unsere Schifffahrt im April dieses Jahres auf dem Rio Negro und einigen seiner Nebenflüsse mit der „Aynara“.
    Wolfgang Brög, der Reiseveranstalter, Naturfreund der besten Art, begnadeter Dokumentarfilmer, Globetrotter, Umweltaktivist, Schiffskapitän und Menschenversteher hat uns bereits 76-jährige und unseren Kindern mit seiner Mannschaft, dem Bootsmann Arnaldo und seinen zwei bienenfleißigen und kreativen Köchinnen Christina und Rosie unvergessliche 11 Tage bereitet. Wir haben alles geboten bekommen, was Wolfgang in seiner Reisevorstellung im Internet angekündigt hat.
    Da war die beeindruckende Natur des hier noch ursprünglichen tropischen Regenwaldes und die freundlichen Menschen an den Ufern der Flüsse.
    Wilde Wanderungen durch den schier undurchdringlichen Dschungel des Amazonasgebietes mit stets am Ende die Mühen belohnenden Überraschungen, abenteuerliche Bootsfahrten durch den Überschwemmungswald und zu Wasserfällen, teilweise über und unter umgestürzten Bäumen.
    Dabei war aber auch die Muße, die Schönheit der unberührten Natur zu bewundern und Wolfgangs interessanten Erzählungen und Erklärungen zu lauschen.
    Die freundlichen Begegnungen mit den Caboclo-Familien und -Schulklassen werden uns immer in Erinnerung bleiben wie auch der tägliche Badespaß im Rio Negro.
    Wir sind durch Wolfgang Brög voller Ehrfurcht vor der wunderschönen und erhaltenswerten Natur, hat sie uns doch mit ihren schmackhaften Früchten aus dem Wald und den leckeren Fischen aus den Flüssen ausgiebig versorgt.
    Wolfgang und seine Mannschaft haben uns erleben lassen, dass vieles in Deutschland als Gruselmärchen aus der „Grünen Hölle“ verkauft wird. Die Wirklichkeit stimmt völlig mit seiner Reiseeinstimmung im Internet überein.
    Übrigens, Piranhas schmecken lecker! Und der Caipirinha auch!
    Habt ganz herzlichen Dank, Ihr Lieben von der „Aynara“ aus Novo Airao. Wir werden dieses Erlebnis auf und am Rio Negro niemals vergessen.
    Christa, Dieter, Annette und Günter

  3. Zwölf Tage auf der Aynara am Rio Negro im April 2018

    Wer ein echtes und lebendiges Gespür für das Leben im Regenwald entwickeln will durch

    >> Intensives Beobachten von Wald, Wetter, Wasser, Wolken, Tieren und Menschen

    >> hautnahen Kontakt mit dem gesamten Umfeld, insbesondere aber dem zupackenden Regenwald auf langen Wanderungen

    >> den eigenen, aber scheiternden Versuch, sich im Regenwald und auf dem Wasser im endlosen Überschwemmungsgebiet zu orientieren

    >> das Erleben von allen Tages- und Nachtzeiten in einer völlig ungewohnten Umgebung

    >> bewusstes Wahrnehmen der Fertigkeiten des Skippers auf schwer passierbaren Engstellen in stromreichen Wasserläufen sowie im Regenwald ohne Straßenschilder

    >> eine vielseitige bodenständige unglaublich schmackhafte landestypische Ernährung

    >> ein unaufdringliches ergänzendes Informationsangebot über Amazonien und seine Menschen mittels unter die Haut gehender TV-Dokumentationen, die die eigenen Erlebnisse in den viel größeren Kontext diese Flusssystems stellen, der muss mit der Aynara und Wolfgang Brög in einer absolut nichttouristischen Art und Weise auf Tour gehen.

    Für mich steht diese Tour im April 2018 ganz oben in der Sammlung meiner Erkundungen unseres Erdballs. Übrigens, die Darstellungen auf der Webseite treffen alle einhundertprozentig zu.

    Herzlichen Dank an Wolfgang und die gesamte Crew!
    Lothar

    • Hallo Lothar,
      herzlichen Dank für deinen Kommentar „der anderen Art“. Mit solchen Gästen und dem entsprechenden Feedback macht die Arbeit Freude.
      Wolfgang

  4. Ende März 2018 waren wir zusammen mit 4 weiteren (netten) Mitreisenden mit Dir und Deiner Crew 10 Tage unterwegs.
    Wir hatten Glück mit dem Wetter: meist Sonne, ein paar Wolken und nur ab und zu ein tropischer Gewitterregen, der aber am Amazonas in der Regenzeit dazu gehört.
    Das Schiff ist gemütlich, kleine Kabinen, die aber genügend Stauraum bieten. Ok, man sollte keinen Schrankkoffer mitbringen, man braucht wenig! Wenn man auf Deck in der Hängematte schlafen will, sollte man Jogginghose und Fleece-Jacke haben, denn gegen Morgen kann es kühl werden. Ansonsten haben wir keine Klimaanlage oder Ventilator gebraucht, sondern die Tür auf jeder Seite der Kabine (auf dem Oberdeck) offen gelassen.
    Die Unterbringung ist eher einfach, Toilette und Dusche landestypisch (kombiniert) sind 2 x auf dem unteren Deck.
    Die Küche war hervorragend! Es ist bewundernswert, was Christina, die Chefköchin mit Unterstützung von Danielle in der kleinen Kombüse alles zaubert. Frühstück und 2 x täglich warmes, abwechslungsreiches Essen, sowie leckere Desserts – da wird jeder glücklich.
    Zu den Unternehmungen: Es war eine gute Mischung aus Ruhe und Aktivität. Ruhe, wenn das Schiff über die verschiedenen Arme des Rio Negro und Rio Apuau dahin glitt, gesteuert von Arnaldo, dem Bootsmann, Aktivität in Form von sich steigernden (Zeit) Wanderungen durch den Urwald bis hin zu einer (fast) Tagestour zu unterschiedlichen Zielen. Und hinterher Schwimmen im Fluss – wunderbar erfrischend! Die Piranhas waren keine Gefahr für uns, wir dagegen für sie! Sie landeten abends frisch gebraten auf den Tellern und schmeckten vorzüglich.
    Dazu immer wieder Touren mit dem Beiboot mit Außenborder in Flussarme mit Urwaldvegetation unter umgestürzten Bäumen hindurch, abenteuerlich. Im Überschwemmungswald spiegelten sich die Bäume wie Skulpturen im Wasser.
    Wolfgang hatte ein Programm, aber man konnte auch eigene Wünsche und Anregungen einbringen, der Vorteil einer solch individuellen Tour!
    Die Geräusche des Urwalds (Brüllaffen, Vögel, springende Fische …) sind erst ungewohnt. Manchmal wird es nachts auch ganz still, andere Schiffe haben wir kaum getroffen.
    Handy und Internet fallen aus – also Entspannung pur!
    Wir haben eine interessante, teilweise abenteuerliche und schöne Reise auf den Nebenflüssen des Amazonas erlebt, die wir in dieser Form und Individualität bei keinem anderen Anbieter gefunden hätten!

    Ganz herzlichen Dank an Wolfgang und seine Crew!

    Gertraud + Heinz

    • Liebe Gertraud, lieber Heinz,
      herzlichen Dank für euren Kommentar. Mit solchen Gästen wie euch und dem entsprechenden Feedback macht die Arbeit Freude.
      Herzliche Grüße
      Wolfgang

  5. Lieber Wolfgang,
    wir haben ja die gleiche Tour mitgemacht und wir können uns Marco nur anschließen. Die Woche auf dem Rio Negro war super, außer Euch, Katrin, Marco und Sigi haben wir keinen Touristen gesehen. Wir hatten Natur pur und würden glatt noch mal die Tour machen, wenn es nicht noch weitere Orte auf der Welt gäbe, die wir noch sehen möchten.
    Von meinem umfangreichen Foto- und Filmmaterial habe ich vier Filme (je ungefähr 20 Minuten) fertig gestellt, und so kann ich, wenn ich will, jederzeit wieder an den Rio Negro fahren.
    Wer wirklich was Einzigartiges erleben möchte, wem Kreuzfahrten auf die Nerven gehen und wer mal richtig ausspannen möchte, dem sei dieser Trip empfohlen.
    Liebe Grüße von Inge und Josef.

  6. Hallo Wolfgang,
    wir sind wieder im Arbeitsalltag angekommen und vermissen die Ruhe und das Dahingleiten des Schiffes in der unendlichen Flusslandschaft des Rio Negro. Wir hatten uns die Amazonasregion Brasiliens schon lange vorgenommen, wollten jedoch keine Standartreise mit dem typischen Touristennepp. Und diese Erwartungen wurden voll erfüllt. Die Reise mit Dir und Deiner Crew hatte einen guten Mix aus Bewegung und Entspannung. Das Schiff als das „Basecamp“ während der Reise, wurde unseren Ansprüchen voll gerecht und bot ausreichenden Platz auch wenn man sich zurückziehen wollte. Entgegen unserer bisherigen Reisen haben wir uns auf dieser richtig erholt. Die Verpflegung hätte nicht besser sein können und die Eisbox hat ausgezeichnete Dienste geleistet ;-)))
    Wir werden das tägliche Bad im Rio Negro vermissen, welches entgegen unsachlicher TV-Berichterstattung völlig ungefährlich ist. Wir können jeden nur empfehlen eine solche Reise einmal zu erleben und seine Vorurteile über die Gefahren Amazoniens über Bord zu werfen.
    Dir lieber Wolfgang wünschen wir immer gut ausgebuchte Reisen und das Du diese noch llange durchführen kannst.
    Wir kommen wieder, Katrin und Marco

  7. Lieber Wolfgang, vielen Dank für die einzigartigen Tage mit Dir auf der Aynara. Aufregende Entdeckungen bei den Landgängen, abenteuerliche Kanufahrten, traumhafte Landschaften, Badeerlebnisse an den weißen Stränden am schwarzen Fluss, undurchdringlicher Dschungel … Eine immer gut gelaunte Crew, ausgezeichnetes Essen und spannende Doku-Filme. Wir haben es sehr genossen. Alles Liebe Tatjana & Karl

  8. Hallo allerseits,

    vorweg; Eine schönere Reise auf dem Rio Negro samt Seitenflüsse kann ich mir nicht vorstellen!
    Vielen Dank Wolfgang, Thalia und Arnaldo für die einfach wunderbare Woche!

    So viele abwechslungsreiche Eindrücke, so viel gesehen, gehört, gerochen, gelernt und dennoch so erholsam wie kaum ein anderer Urlaub.
    Ihr kümmert Euch wirklich super um all der Belange Eurer Gäste und man hat bei Euch einfach ein geborgenes Gefühl. Das Gefühl wirklich willkommen zu sein und dass es auch Euch selbst wichtig ist, das alles zu vermitteln.
    Ich hoffe ihr hattet auch etwas Spaß mit uns, und dass es Euch noch lange selbst Spaß macht!

    Da ich „Alleinreisender“ war und mich einer bestehenden Gruppe angeschlossen habe, möchte ich mich natürlich auch bei meinen beiden Mitreisenden herzlichst für die nette Integration und gemeinsame Flussreise bedanken. Das war wirklich toll mit Euch!

    Noch ein paar Worte an diejenigen, die es sich überlegen:
    Ich habe mich auch lange Zeit über verschiedenste Quellen informiert und da ich mit meinen 109 Kilos sicherlich keine Sportskanone bin und von so mancher Verwandtschaft/Freundschaft Horrorstories und Bedenken gegenüber eine Reise in den Amazonas vermittelt bekommen habe, hatte ich durchaus Sorge, ob ich mich da nicht etwas übernehme.
    Ich wollte aber auch keine Massentouristenreise haben bei der man nur auf dem Boot ist, oder auf breit angelegten Wege wandert (oder viel mehr durchgeschoben wird) oder einen strickten Zeitplan einhält.
    Letzten Endes war die Reise mit „Amazonas Reisen“ für mich die perfekte Wahl und ich hätte mir wohl eine Menge Sorgen gespart, wenn ich Wolfgang bzw. seinem Team früher einfach meine Fragen/Sorgen per E-Mail oder sonst irgendwie hätte zukommen lassen.
    Deshalb kann ich es Euch nur empfehlen, schreibt ihnen Eure Fragen. Bei der Erfahrung die Wolfgang und sein Team hat, können sie das alles sehr gut einschätzen und man kann ihnen meiner Meinung nach wirklich vertrauen, dass sie es mit euch gut meinen, sich um euer Wohl bestmöglichst sorgen und ihr nicht nur eine Melkkuh seit.

    Man findet zwar auf diesen Seiten auch viele Informationen/Empfehlungen, aber zuletzt möchte ich dennoch ein paar Anmerkungen zur Ausrüstung und gesundheitlichen Vorsorge geben, da sich diese Frage vermutlich fast jeder stellt. Ist aber natürlich immer Geschmacksache und sehr davon abhängig zu welcher Jahreszeit man fährt und was man macht…:
    – Ein paar T-Shirts und ein langärmliges etwas stabileres Outdoor-Hemd. Hab für die 7tägige Reise zwischen vier T-Shirts gewechselt (man schwitzt sie ja eh gleich wieder durch) und das langärmlige Hemd hatte ich für die Exkursionen in den Wald gedacht. Hatte dabei aber die Ärmel hoch gekrämpelt weil es sonst zu heiß ist und irgendwann war es mir dann auch zu doof und ich hatte gar keines an. Wolfgang rannte ja im Wald auch immer ohne rum 🙂
    – Kurze Hosen. Dabei hatte ich eine etwas festere für die Wanderungen dabei, da die Pflanzen teilweise schon ziemlich böse Dornen haben, oder halt man auch irgendwo mal hängen bleibt. Eine andere für das gemütliche und eine zum Baden.
    – Socken hätte ich mir zumindest für die Flussreise sparen können. Auf dem Boot rannte ich entweder Barfuß oder mit Havaianas, die ich mir in Manaus gekauft hatte herum.
    – Sonnencreme hatte ich mir auch in Manaus gekauft und das sollte man schon wirklich haben! Anti-Mückenzeugs hätte ich mir allerdings wieder sparen können. Es gibt zwar durchaus stechende kleine Insektenbiester und ich hatte mir damit auch durchaus zwei/drei mal die Arme und Beine eingenebelt, aber wir hatten ja Katrin dabei und die zog die Dinger anscheinend ganz gut an 🙂 Bei mir war es jedenfalls nicht schlimm
    – Schuhe hatte ich Havaianas für’s Boot, knöchelhohe Leinenschuhe für Wanderungen und noch festere Trekkingschuhe, die ich mir aber auch hätte sparen können, dabei. Die Leinenschuhe fand ich schon ganz praktisch da man darin relativ fest steht, und trotzdem halbwegs schnell trocknen bzw. machen mir nasse Leinenschuhe nicht so viel aus.
    – Regenponcho und einen Hut bzw. Sonnenschutz sollte man auch immer dabei haben

    Gesundheitliche Vorsorge:
    Malaria-Prophylaxe hatte ich keine gemacht und das war meiner Meinung nach auch gut so.
    Gelbfieberimpfung hatte ich gemacht, und war bei mir problemlos (keine Nebenwirkungen). Bin aber auch „erst“ 40 Jahre alt. Man sollte dafür aber einen Arzt konsultieren.
    Ansonsten nur die Standard-Dinge, die man soweit ich weiß im Endeffekt auch hier in Deutschland bekommt (Diphtherie/Tetanus/Hepatitis und wie das alles heißt). Hab mich da bei einem Arzt beraten lassen. Der meinte auch, dass unter Umständen Tollwut gut wäre. Ich habe es nicht gemacht, aber wenn ich nochmals dort hinfahre, würde ich es vermutlich doch machen lassen.

    Jetzt aber genug gequasselt! Macht Euch keinen Stress, genießt es einfach und ich wünsche allen eine ebenso schöne Reise, wie ich sie hatte!

    Viele Grüße,
    Werner

  9. Hallo Wolfgang,

    nachdem wir nun wieder zuhause sind, möchten wir uns nochmal ganz ganz herzlich für die Tour auf deiner Aynara im September bedanken.
    Es bleiben uns unvergeßliche Eindrücke, Momente und Erfahrungen in Erinnerung. Toll die Touren mit dem Kanu, toll die von dir geführen Dschungelexkursionen mit deinen profunden Kenntnissen und interessanten Informationen.
    Auch die Bordcrew mit Talia als Superköchin und Analdo als Boots- und Steuermann sowie sehr gutem Angler bleiben uns in guter Erinnerung.
    Auch wenn die Tour mit nur 3 Gästen für dich nicht gerade wirtschaftlich toll war, so haben wir den kleinen Kreis voll genossen und uns sauwohl, gut und sehr kompetent betreut gefühlt.
    ABSOLUT EMPFEHLENSWERT !
    Großen Dank für deinen Einsatz, alle Erlebnisse und Erinnerungen und liebe Grüße an deine Crew !!!

    Katrin + Jörn
    Wedel, Okt. 2017

  10. „Amazonas unplugged“ war der Titel eines Artikels im Magazin „Abenteuer und Reisen (6/16), der uns auf die von Wolfgang Brög durchgeführten Exkursionen aufmerksam machte. Wir hatten vor 30 Jahren eine Expedition auf den Nebenflüssen des Rio Ucayali (Peru) unternommen und suchten nach einer ähnlich angelegten Möglichkeit, den tropischen Regenwald erneut „hautnah“ zu erfahren.
    Von Anbeginn unserer Fahrt (mit Abholung von Manaus) haben wir jeden Moment dieser Reise sehr intensiv in uns aufgenommen. 14 Tage auf dem Schiff „Aynara“ mit Wolfgang als Kapitän haben uns behutsam und gefahrlos in eine bislang unbekannte Welt geführt.Die Unternehmung ,von Wollfgang mit unaufdringlicher Sorgfalt vorbereitet und begleitet, schaffte es in bestem Humboldtschen Sinn, den Regenwald als Naturgemälde erfahrbar zu machen. Die Schifffahrt auf dem Rio Negro, abenteuerliche Bootsfahrten durch enge Nebenflüsse, Fußwanderungen durch unwegsames Gelände und schließlich das „Urwaldcamp“ sind tief in unserer Erinnerung verankert. Wolfgang hat dies alles mit Begeisterung, beeindruckender Sachkunde und vollem Körpereinsatz ermöglicht. Besuche bei den Flussbewohner Amazoniens sorgten für eine realitätsgerechte Einschätzung dieser Lebensform.
    Nicht unerwähnt soll die hervorragende kulinarische Betreuung an Bord bleiben, die von einer immer heiteren Sami – tatkräftig unterstützt vom Bootsmann Renato – bravourös bewerkstelligt wurde.
    In der Zusammenschau des Erlebten war die Reise in der Tat „Balsam für Leib und Seele“ verbunden mit einer nachhaltigen Sinn- und Wissenbereicherung. Die Reise weckt Neugier auf „mehr“.

    Asha & Michael Siegert

  11. „Amazonas unplugged“ war der Titel eines Artikels in dem Magazin „Abenteuer und Reisen“ (erschienen 06/2016), der uns auf die von Wolfgang Brög durchgeführten Exkursionen aufmerksam machte.
    Wir hatten eine 30 Jahre zurückliegende Expedition auf den Nebenflüssen des Rio Ucayali in Peru unternommen und suchten nach einer ähnlich angelegten Möglichkeit erneut „hautnah“ den tropische Regenwald zu erfahren.
    Von an Beginn unserer Fahrt (mit Abholung in Manaus) haben wir jeden Moment dieser Reise sehr intensiv in uns aufgenommen. 14 Tage auf Wolfgang`s Schiff AYNARA haben uns behutsam und gefahrlos in eine bislang unbekannte Welt geführt. Die Unternehmung, die Wolfgang mit unaufdringlicher Sorgfalt vorbereitet und begleitet hat, steht in bestem Humbodt`schen Sinne – den Regenwald als Naturgemälde erfahrbar zu machen. Die Schifffahrt auf dem Rio Negro, die abenteuerlichen Bootsfahrten in engen Nebenflüssen verbunden mit Fußwanderungen durch unwegsames Gelände, durch das uns Wolfgang begeistert, sachkundig und mit vollem Körpereinsatz geführt hat, sind tief in unser Erinnerung verankert. Auch konnten wir Einblicke in die Lebensweise amazonischer Flussbewohner gewinnen.
    Nicht unerwähnt soll die hervorragende kulinarische Betreuung an Bord bleiben, die von einer immer heiteren Sami, tatkräftig unterstützt vom Bootsmann Arnaldo, bravourös bewerkstelligt wurde.

    In der Zusammenschau des Erlebten war die Reise „Balsam für Leib und Seele“ verbunden mit einer nachhaltigen Sinn- und Wissensbereicherung. Die Reise weckte Neugierde auf mehr…

    Vielen Dank für dieses ganz besondere Erlebnis!

    Asha und Michael Siegert

  12. Emil und Leon, EXP-1, März 2017

    Lieber Wolfgang,

    Vielen vielen Dank für die wunderbaren Tage bei dir auf dem Schiff, war eine tolle Zeit und nie langweilig. Wir vermissen die Ruhe am Rio Negro und die unendlichen Weiten und Schönheit des Urwaldes. War eine tolle Erfahrung mit dir und deinem Team und wünsche euch alles Gute und hoffe auf ein Wiedersehen. Wir können dich nur weiterempfehlen, einfach gigantisch.

    Gruß
    Emil und Leon

  13. Klemens Berger und Viktor Horcher, FL-2, März 2017

    Wer den einfachen und urigen Komfort eines kleinen brasilianischen Flussschiffes genießen möchte ist hier richtig. Die Fahrt fand weit ab vom Massentourismus statt. Täglich begegneten uns nur ca. zwei Boote, welche ausschließlich mit einheimischen Menschen besetzt waren.

    Wolfgang, Besitzer, Kapitän und Reiseführer legt großen Wert auf ein kameradschaftliches Verhältnis zu seinen Gästen und seiner kleinen Mannschaft. Deshalb gab es an Bord kein „Sie“ sondern nur das freundliche „Du“. Sein kleines, aber funktionierendes Team hat auf unserer Reise aus Thalia und Arnaldo bestanden.

    Thalia, eine junge und obendrein noch hübsche Göttin der Küche, zauberte auf keinen zwei Quadratmetern schmackhafte brasilianische Hausmannskost mit allem was man sich denken kann. Fisch, Huhn, Ente, Rind, brasilianisches Gemüse und Obst standen in sämtlichen Variationen auf dem abwechslungsreichen und leckeren Speiseplan.

    Multitalent Arnaldo hatte die Aufgaben des Steuermanns, 1. Offiziers, Techniker, Maschinist, Küchenhilfe, Schiffsjunge und etc., ein in aller Stille sehr effizient wirkender Schiffsgeist.

    Die gemächliche Fahrt des Schiffes in einer riesigen Flusslandschaft machte die Reise zu einer Erholung. Für Abwechslung sorgten die – auch nächtlichen – Boots- und Dschungelausflüge. Die Häufigkeit, Dauer und Marschgeschwindigkeit im Wald war so, dass sie eigentlich von jedem Menschen mit normaler Kondition bewältigt werden kann.

    Aufgrund seiner Vergangenheit konnte Wolfgang bei den Touren, bei den Mahlzeiten und abends vieles Interessantes berichten und zeigen.

    Die Reise war von der Abholung am Flughafen bis zum Reiseende sehr gut, mangel- und pannenfrei organisiert. Sollte trotzdem mal was schiefgegangen sein, haben wir das nicht bemerkt. Mein Kollege und ich können bis auf einen Sonnenbrand und ein im Urwald ruiniertes Kameradisplay nur Gutes berichten.

    Wer auf dieser Fahrt behauptet nichts gesehen zu haben, hat irgendwo ein Fehler gemacht und sollte vielleicht einen entsprechenden Arzt aufsuchen.

    Nicht geeignet ist diese Reise für sehr adipöse Menschen und empfindliche Menschen, welche den exklusiven Luxus bevorzugen. Man sollte nicht vergessen, es ist ein kleines, im Urwaldgebiet fahrendes Schiff mit zwei einfachen Beibooten, in welche ein- und ausgestiegen werden muss. Es summt und brummt, quakt, brüllt, kreischt, kreucht, fleucht und flattert überall im Schiff und um’s Schiff herum. Wem das zuwider wäre und das nicht akzeptieren möchte, sollte sich zu Hause lieber mit Geissen, Wollny und Co. beschäftigen.

    Danke an Wolfgang und sein Team.

    Klemens Berger und Viktor Horcher, März 2017

    • Hallo,
      das hört sich sehr gut an. Ich würde gerne wissen,ob Ihr eine Malariaprophylaxe gemacht habt. Ist es Eurer Erfahrung nach ratsam im Dschungel Schuhe zu tragen, die über den Knöchel gehen?
      Wir werden diese Tour nämlich auch bald machen und freuen uns schon sehr.

      • Hallo, Malariaproph ist nicht notwendig, es gibt kaum Moskitos. Schuhe sind Geschmacksache. Sie können bis über die Knöchel gehen, aber sie sollten leicht und atmungsaktiv sein

  14. Cheiro do Mato
    Thies mit weiteren 4 Personen
    6 Tage im August 2016

    Hallo Wolfgang,

    wir wollten nur nochmals danke sagen. Danke für die unglaublich schönen Tage bei Dir!!!! Es war wirklich unfassbar. Es hat alles gepasst. Es war sehr interessant und beeindruckend. Wir haben es in vollen Zügen genossen. Ich fand es auch sehr schön und beeindruckend zu sehen, mit welcher Freude und Begeisterung Du durch „Deinen Regenwald“ gehst, und Dich immer noch, nach all den Jahren, für jede Blume, jeden Baum und jedes Tier begeistern kannst. Davon kann sich jeder ein Stück abschneiden.

  15. EXP-2, 20.3. bis 2.4.2016
    Niels mit Familie

    Wir waren als Familie zu viert 14 Tage mit Wolfgang Brög und seiner Mannschaft, auf dem Schiff auf den Flüssen des Rio Negro unterwegs.
    Hier wurden schon zuvor viele schöne Worte an diese von Wolfgang organisierten Reisen gewidmet, die uns auch zu der Entscheidung gebracht hatten, dieses Abenteuer selbst erleben zu wollen.
    Und das haben wir dann auch…

    Wir haben u.a.
    – so gut wie jede Nacht in unseren Hängematten geschlafen,
    – auf dem Dach des Schiffes gelegen und in den unglaublich imposanten Sternenhimmel geschaut,
    – endlos viele Papageien-Pärchen und andere Vögel (mit Hilfe der Vogelbücher aus der schiffseigenen
    Bibliothek) beobachtet,
    – auf dem kleinen Boot im Schilf herumgepaddelt, um Kaimane zu entdecken,
    – den Brüllaffen und so vielen anderen nicht identifizierbaren Tieren bei Nacht gelauscht,
    – geschwitzt und eine Luftfeuchtigkeit wie noch nie erlebt,
    – kleine Insektenüberfälle überstanden,
    – kleine Abenteuer bei unseren Urwaldwanderungen erlebt,
    – einheimische, faszinierende Menschen kennenlernen dürfen,
    – das Essen und besonders die vielen wunderbar schmeckenden frischen Früchte genossen,
    – den Abenteuergeschichten von Wolfgang gelauscht,
    – jeden Morgen noch in der Hängematte mit einem täglich anderen Ausblick auf die Flüsse des
    Amazonas an der heißen Tasse Kaffee genippt und über die Träume der letzten Nacht gequatscht,
    – zuerst vorsichtig, dann immer mutiger vom Dach des Schiffes aus ins erfrischende Wasser
    gesprungen,
    – oft ohne langes Warten eine ganze Reihe von Piranhas an der improvisierten Angel aus dem Wasser
    gezogen und diese dann am selben Tag gegessen,
    – dem mächtigen Gewitterregen gelauscht,
    – mit einem der Motorboote die vielen kleinen Flüsse erkundet, durch die das große Schiff nicht
    gepasst hätte,
    – uns mit Macheten unsere Wege durch den Urwald gebahnt und
    – gelernt, dass die unscheinbarsten Bäume unter ihren Rinden ganze Apotheken zu lagern scheinen.

    Und so möchten wir uns sehr herzlich bei Dir, Wolfgang, und deiner Mannschaft bedanken für dieses unvergessliche Erlebnis und möchten jedem, der sich durch diese Berichte und das Video angesprochen und animiert fühlt, sich eine Auszeit dieser ganz besonderen Art zu gönnen und somit die „Amazonas-Reisen“ nur wärmstens ans Herz legen!
    Die 4 Berliner

  16. Lieber Wolfgang,

    Nun sind doch schon 3 Monate seit unserer 12-tägigen Flussfahrt im November vergangen, und endlich nehme ich mir die Zeit Dir zu schreiben: es war eine wunderbare Zeit und eine unvergessliche Reise!
    Im Trubel des Alltags kommen mir immer wieder die Momente der Stille in den Sinn, Vogelgezwitscher, das Geräusch der Luft holenden Delfine, Sonnenuntergänge mit Caipirinha, und ich erinnere mich gern, dass wir zwölf Tage ohne Telefon oder Internet bestens überleben konnten!
    Du hast uns einen toll organisierten, facettenreichen Einblick in den Kosmos Regenwald ermöglicht, den wir immer in unseren Herzen tragen werden. Wir sind dankbar, dass wir dieses fragile, durch Umweltskandale bedrohte Ökosystem noch einigermassen intakt erleben durften. Wer weiss wie lange das noch möglich sein wird…
    Wir bereuen also keinen Euro und keinen vergossenen Schweisstropfen. Es war im wahrsten Sinne wundervoll… und kleine Reste von Rita’s Verwöhnküche sitzen jetzt noch auf unseren Hüften. Auch die anschliessende Diätwoche war es wert, denn beim Gedanken an „Crema de Urubu“ (Maracuya) komme ich jetzt noch ins Schwärmen.

    Ich hoffe, dass es Euch allen gut geht, und der Zika-Virus Euch nicht allzu stark beutelt, denn wir haben selten mal eine Mücke getroffen, und sicher keine, die mit dem Virus in Kontakt gekommen wäre!

    Ganz herzliche Grüsse aus dem tief verschneiten Davos
    Birgit und Tom

    PS: Danke für die Ertl-CD!!

  17. Hallo Wolfgang,
    wir möchten uns nochmals herzlich für die tolle und interessante Reise mit dir auf deinem Schiff bedanken. Auch die schönen Regenwald Märsche bleiben uns noch lange in toller Erinnerung.

    Wir wünschen dir weiterhin gute Fahrt und viel Freude mit deinen Gästen.

    Grüsse aus der Schweiz
    Albi und Priska Leutenegger

  18. Vorerst nochmals vielen herzlichen Dank unserem freundlichen und erfahrenen Reiseleiter/Kapitän, und, und, und …. Wolfgang, sowie seiner Zweimanncrew.
    Bei unseren Ausführungen können wir uns nur den anderen Berichten anschließen, daher fassen uns kurz:

    Wir haben Ende Oktober 2015 eine Woche Flussfahrt mit der Aynara und drei Tage Cheiro do Mato Lodge samt Transfer gebucht. Alles klappte wunderbar und es waren zehn herrliche, interessante, abenteuerliche, aber auch teilweise anstrengende Tage für uns Pensionisten. Eben „eine Reise der anderen Art“ im größten Regenwaldgebiet der Erde. Auf dem kleinem Schiff ging es den Rio Negro und dessen Seitenarme entlang. Wir erkundeten via kleinem Boot, wie auch zu Fuß durch das Dickicht, die Naturschönheiten dieser Region. Wir sahen und hörten viele kleine und große Vögel, wurden um fünf Uhr früh von den Lauten der Papageien, sowie der Brüllaffen geweckt und von rosa Delphinen auf der Fahrt begleitet. Außerdem entgingen ein kleines und ein großes Krokodil, sowie einige Fledermäuse nicht unseren Taschenlampen. Ein weiteres Highlight war ein herrlicher Sonnenuntergang, welchen wir von Wolfgangs Lodge erleben durften.
    An Bord verwöhnte uns das „Smutinchen“ Rita mit ihrer überaus schmackhafte Küche. Die netten Kinder, die Hunde Sepp und Kiki, sowie Lucky, die Hauskatze leisteten uns rund um das Anwesen Gesellschaft.

    Wir können daher allen die eine Reise der besonderen Art, abseits von AIl-Inclusive und Touristentrubel unternehmen möchten, Wolfgang nur wärmstens empfehlen und wünschen ihm weiter noch viel Erfolg mit seinem Unternehmen.

  19. Hallo Wolfgang,

    durch Zufall waren wir auf Deine Webseite gelangt und haben uns für die 14-tägige Expedition entschieden. Wir haben es von Anfang bis Ende genossen und es hätte ruhig so weiter gehen können. Dein Team und Du, Ihr habt die Reise zu einem unvergesslichen Abenteuer werden lassen. Inzwischen vermissen wir sehr das morgendliche Bad im Fluß, die Caipirinha zum Sonnenuntergang und den tollen Sternenhimmel.

    An Bord konnten wir super ausspannen und bei den Exkursionen viele Dinge sehen und erleben, die uns noch lange in Erinnerung bleiben werden. Auch in der Hängematte an Bord oder im Regenwald zu übernachten, war ein tolles Erlebnis.

    Vielen Dank für alles und liebe Grüße von
    Anke, Annika und Oliver

  20. Hallo Wolfgang,

    nochmal herzlichen Dank für die großartigen Tage an Bord. Tolle Eindrücke von der unberührten und unendlich weiten Natur – fernab jeglichen Tourismuses – und Deine exzellenten Exkursionen haben diesen Urlaub zu einem unvergessliches Ereignis gemacht. Wiederholung nicht ausgeschlossen !

    Liebe Grüße

    Uta & Peter

    • Hallo Uta und Peter,
      vielen Dank für den Kommentar. Wir freuen uns immer ganz besonders, wenn Gäste wiederkommen. Das ist uns Bestätigung und Ansporn.
      Liebe Grüße aus dem zur Zeit sehr heißen Novo Airão.
      Wolfgang

  21. Unsere Flussfahrt April 2015
    Lieber Wolfgang,
    danke, dass du uns diese unvergesslichen Tage ermöglicht hast! – Wir hatten eine fantastische Zeit, während der wir einen winzigen Ausschnitt des “Großen Ganzen” Amazonasgebietes mit dir erkunden konnten – “pars pro toto” – Tolle Eindrücke haben wir von unserer elftägigen Flussreise auf dem Rio Negro mit nach Hause genommen. Nicht einen Augenblick haben wir uns gelangweilt, stundenlang per Schiff, Boot oder zu Fuß durch eine weitestgehend unberührte Natur.
    Danke, dass du uns auch nach vielen Jahren und Erfahrungen mit “Touristen”, das Gefühl und die Freiheit gegeben hast, dass wir unsere ganz eigenen Entdeckungen machen konnten.
    Stunde um Stunde haben wir Fluss, Wald, Himmel und Sterne beobachtet und viel entdeckt, und meist nicht das, was wir erwartet hatten!!!
    Unsere Sicht auf Tier- und Pflanzenwelt ist geprägt durch spektakuläre Dokumentationen zum Beispiel der BBC – aber – wir begegneten eben nicht auf Schritt und Tritt Tieren und schon gar nicht Schlangen, Krokodilen, Spinnen, Piranhas oder anderen “gefährlichen” Tieren.
    Ganz im Gegenteil, wir mussten uns anstrengen, andere Tiere außer Ameisen, Termiten, Bienen, Flussdelphinen und Amazonen zu entdecken.
    So wurden für uns eine Stabheuschrecke oder eine Gottesanbeterin zu einem großartigem Erlebnis, eine Orchideen-Blüte zu finden ein Abenteuer!
    Und dass wir so viele Affen gesehen haben , da hatten wir wohl viel Glück.
    Aber das Gefühl, selber etwas entdeckt und gesehen zu haben, sich zu fokussieren, das ist wichtig! – authentische Momente zu erleben, an die man sich erinnern kann, und du hast auf dieser Reise ganz viele Momente für uns geschaffen!
    Sinneseindrücke, die sich nicht auf Fotos bannen lassen: süßeste Ananas zum Frühstück, frischer Fisch mit Koriander, brasilianischer Fleischeintopf, Caipirinha mit den tollsten Limonen (50 Cent pro Kilo!!!) – frisch gepresster Saft aus… – Cupruacao……? – der Geruch von gebratenen Kochbananen, der Wald nach dem Regen, Nebel und Wind auf der Haut, das Geräusch des prasselndem Regens auf dem Wasser, schaukeln in der Hängematte, das weiche Wasser des Rio Negro beim täglichen Schwimnmen… und unsere lachenden und schwatzende lieben guten Geister auf dem Schiff!!
    Also “”Obrigada… do… mos…” an alle!!! es war toll –
    DANKE!!! – Ulrike und Mark
    P.S…und nach Hochwassererfahrungen denken wir darüber nach, wie es wohl wäre das ganze bei Niedrigwasser einmal zu erleben..?!

    • Lieber Mark. liebe Ulrike,
      selten hat jemand so treffend und schön beschrieben, um was es uns bei unseren Touren geht.
      Vielen Dank dafür.
      Wolfgang

  22. Dienstag, 26-08-14 09:46

    Unsere Reise auf Wolfgangs Schiff vom 12.-16.08.2014:

    Viel Lobenswertes wussten andere Gäste hier schon zu berichten. Wir können das alles bestätigen. Eine Wiederholung tut trotzdem not. So unglaublich es klingen mag – von Mücken ist im Einzugsbereich des Rio Negro so gut wie nichts zu bemerken. Eine Stunde Aufenthalt in einem deutschen Garten mit Nähe zum Wasser in den Sommermonaten, und man hat mit Sicherheit mehr Mückenstiche als wir in einer ganzen Woche – nicht nur auf dem Schiff, sondern auch während der Ausflüge per Boot und per pedes in teilweise sumpfige Regenwaldabschnitte. Das Mückenschutzmittel, in unserem Fall Autan, hätten wir getrost zu Hause lassen können.
    Unbedingt zu empfehlen sind die Schiffstouren auch für größere Kinder und Jugendliche. Für unsere Tochter im Alter 15 waren die Ausflüge kein Problem, ihre Weltsicht hat sich während der Reise sicherlich mehr geweitet, als das unter normalen deutschen Bedingungen in vielen Monaten der Fall wäre. Besonders angetan hatten es ihr das Schwimmen mit den wilden Flussdelphinen, die einen bis auf ca. 10-20 Meter an sich heranlassen und die Sprünge vom Oberdeck des Schiffes (Höhe reichlich 4 Meter) ins Wasser der befahrenen Flüsse sowie der Kontakt mit dem handzahmen Affen auf Wolfgangs Grundstück mitten im Dschungel. Außergewöhnlich waren auch die Spiegeleffekte am späten Nachmittag, wenn man die Realität vom Spiegelbild im Wasser einfach nicht mehr unterscheiden konnte, irgendwie surreal. Vom nächtlichen Sternhimmel ganz zu schweigen – was für ein schwacher Abglanz ist dagegen der unsrige. Ein großes Lob auch an die Schiffsbesatzung, die zwei jungen Köchinnen, Cristina und Vittoria sowie den „Schiffsjungen“ Renato, die immer lustig und hilfsbereit zur Verfügung standen. Zusammenfassung: 5 Sterne!
    Familie Kappel

    • Lieber Mathias, vielen Dank für deinen Kommentar. Unser Affe „Sepp“ hat uns leider verlassen. Wahrscheinlich hat er im nahen Dschungel Anschluß gefunden…
      Schöne Grüße
      Wolfgang

  23. EXP-2, Februar 2014
    Ich vermisse den Fluss, das wunderbare, heilsame Wasser, die Hitze, die Bootsfahrten und natürlich die Geräusche des Waldes.
    Ich esse schlecht, seit Dona Rita uns nicht mehr versorgt; ich lache sehr viel weniger, seit ich deine blöden Witze und Samis helles Lachen nicht mehr täglich höre. Was bleibt sind unendliche viele wunderschöne Momente und Bilder. Ich bin immer noch ganz erfüllt und voller Dankbarkeit, dass wir diese Reise mit Dir erleben durften.
    Alles Gute für Dich & Deine Lieben!
    Love & Power,
    Claudia

  24. EXP-1 März 2014
    Es war einmaliger und unvergesslicher Urlaub, den wir beide NIE vergessen werden. Dir und Deiner gesamten Mannschaft noch einmal ein dickes Lob und herzliches Dankeschön!!! Wir werden Euch definitiv weiter empfehlen. Vielleicht möchte der ein oder andere nach unseren Erzählungen auch mit Euch die Anavilhanas erkunden…
    Felix

  25. Exp-1, März/April 2014
    Wir möchten uns nochmal ganz herzlich bei dir bedanken für die tollen, unvergesslichen Tage auf deinem Boot auf dem Amazonas. Für uns war es ein wirklich einmaliges Erlebnis und wir haben uns auf dem Schiff super wohl gefühlt. Wir würden am liebsten gleich nochmal mit dir losfahren.

    • Hallo Simone, vielen Dank auch an euch, dass ihr mit uns gefahren seid. Da ihr ja bei Hochwasser da ward, bieten sich fürs nächste Mal die Sandstrände an im September bis Dezember…
      Schöne Grüße
      Wolfgang

  26. die lodge ist ja toll geworden! ich bin unendlich dankbar, dass ich die Gelegenheit hatte, dort noch so simpel und allein sein zu dürfen, es war das Schönste, dass ich erlebt habe (außer meinem Sohn natürlich 🙂

    alles liebe, Dominique

  27. EXP-2, Februar 2014
    Lieber Wolfgang, tausend Dank für diese unglaublichen zwei Wochen im Februar 2014 auf deinem Traumschiff Aynara. Wir vier Kreuzberger waren sehr traurig, das Schiff wieder zu verlassen.

    Ich bin zutiefst beeindruckt von deinem Wissen über den Urwald und seinen Geheimnissen. Ich kann heute noch die unheimlichen Geräusche der Brüllaffen, die Holzklingklang-Geräusche der Frösche, die Zahnarztbohrer der Zikaden, die Jubelschreie der Aras, das schwere Schnaufen der rosa Delphine (Botos) und das Stöhnen eines Tieres, das ich noch nicht zuordnen kann, in meinem Kopf hören. Letzeres klang wie wenn jemand einem Orgasmus entgegensteuert oder wie das Blöken eines verzweifelten Kalbes, dass seine Mutterkuh verloren hat.

    Ein ganz besonderer Dank von mir für die Einführung in die amazonischen Heilkräfte der Baumrinden.Du hast mir vom Lacre und Amapar eigenhändig Rinden geschnitten. Dona Rita hat mein Bauchgrimmen mit einer einzigen Tasse Caju innerhalb von 10 min. verscheucht.

    Mit den Rinden (Pau dÁrco, Andiroba, Unha de Gato, Jatoba), die ich später in Manaus auf dem Indianermarkt erworben habe, experimentiere ich gerade (an mir).

    Durch dich habe ich einen unmittelbaren Eindruck über die Lebensweise der Bevölkerung Brasiliens heute und zu Zeiten der Kautschukbarone, Goldsucher und Holzfäller erhalten, wobei es letztere ja heute noch gibt.

    Sehr behutsam hast du uns den Menschen, die am Fluß leben, nahegebracht. Hoffentlich haben wir einen guten Eindruck hinterlassen. Ich wäre an ihrer Stelle auch nicht gerade erpicht auf Touris.

    Die Dschungelwanderungen mit dir waren schweisstreibend, das ist ja sehr gesund.

    Ich bin völlig fasziniert von den Bäumen im Urwald. Nicht nur, dass sie oft aussehen wie künstlerische Skulpturen, sondern die Eigenschaften und Farben der Hölzer haben mich beeindruckt, z.B. dass ein umgefallener Baum jahrelang in der Nässe liegt und knallhart bleibt, so dass eine geschwungene Machete gerade mal ein winziges Kratzerchen zur Folge hat. Und nichts schimmelt oder modert trotz Nässe und Luftfeuchtigkeit.

    Besonders faszinierend finde ich das rote Roxinho, das sonnenfarbene Bacuri, das strichelige Fava und das dunkle Itaúba. Ich habe in Nova Airao in einer indianischen Holzwerkstatt ein wunderschönes Holzkästchen mit 25 kleinen Holzquadraten bekommen. Ich hüte es wie einen Schatz.

    Die Tierwelt hat mich am meisten damit beeindruckt, dass sie uns Menschen gemieden hat. Würde ich auch tun, wenn ich im Urwald wohnen würde. Weder die Moskitos, die Riesenhummeln und sonstige Insekten, die Krokodile, die Piranhas (hmm der weisse Piranha – lecker), und auch nicht die Schlangen haben mir etwas getan. Selbst die Schlangen bei unserem gebuddelten Clo in Cheiro do Mato haben sich verkrümelt, wenn ich kam.
    Der riesige blaue Morpheus-Falter hat mich so beeindruckt, dass ich in nie auf die Idee kam, ihn zu photographieren, wenn ich ihn sehen durfte.

    Kurz und gut, die Tiere waren sehr rücksichtsvoll, die Menschen sehr offen und tolerant, wenn man Gleiches bot, der Rio Negro voller Geheimnisse, die man nicht sehen konnte, weil er schwarz ist, der Urwald – da fehlen mir die Worte und du der beste Reiseleiter, den ich je hatte. Ich könnte noch Stunden schwärmen.

    Herzlichen Dank, lieber Wolfgang, für Alles.
    Bis bald Ellen

    Ich komme wieder…

    • Hallo liebe Kreuzberger,
      vielen Dank für den einfühlsamen Kommentar. Da bekomme ich ja selbst Lust, wieder zu fahren…
      Eine verrückte und schöne Tour war das mit euch. Trotz Starfotografen und ätzenden Wienern.
      Liebe Grüße
      Wolfgang

  28. Hallo Wolfgang, hier mein kurzer kommentar und zwei bilder!

    Der schönste und wunderbarste Urlaub ever!
    Seit 5 Wochen sind wir wieder zu hause, noch immer beeindruckt von unserer Reise und noch immer tiefenentspannt!So viel gesehen und erlebt und dazu so bequem gereist!Liebevoll umsorgt von einer wunderbaren Crew haben wir uns rundum wohl und sicher gefühlt bei allen Unternehmungen!Ganz grosses Dankeschön dafür! Leider sind 12 tage zu schnell vergangen und wir würden gerne nochmal wiederkommen!
    Lieben Gruss an Euch von Karin und Babsi

  29. Dienstag, 17-06-14 19:18

    Flussfahrt Mai 2014
    Die Fahrt auf deinem wunderschönen Schiff durch diese einmalige Naturlandschaft war eindrücklich und beglückend. Wir hatten ja Hochwasser, zwischen 10 bis 12 Meter höher als in der trockenen Zeit. Die Exkursionen mit dem kleinen Boot durch die Baumkronen waren für uns abenteuerlich und fantastisch schön und zeitweise wussten wir nicht, was ist oben und was unten, die Spiegelungen vom Wald und Himmel mit oder ohne Wolken brachten uns fast in einen rauschähnlichen Zustand. Deine ruhige Art war für uns sehr angenehm, wir fühlten uns absolut sicher und wir hatten auch das Gefühl, dass du die Exkursionen genossen hast. Die beiden Fahrten zu den Wasserfällen waren auch traumhaft schön. Da ging es ja ziemlich wild zu und her, wir fuhren über Baumstämme, die quer im Fluss lagen. Bei den Wanderungen hast du uns die verschiedenen Bäume gezeigt und auch über die Vögel erzählt. Wir wurden aufmerksam gemacht, wenn der Geruch von Affen in der Luft lag. Mal huschten sie nah an uns vorbei, aber wir haben sie kaum wahrgenommen. Auf dem Rückweg vom grossen Wasserfall fing es an zu regnen und wie!!! Zum Glück hatten wir die Pelerinen dabei. Plötzlich fuhren wir durch einen Schwarzweiss-Film. Kurz vor unserem Zuhause kam die Sonne wieder durch.

    Die Stimmung auf dem Schiff war absolut schön. Die liebe Donna Rita hat für uns sehr gut gekocht und es gab auch ein sehr schönes Frühstück mit Kaffee und vielen Früchten. Dessert und frischgebackenen Kuchen gab es auch. Renato hat überall geholfen, auch beim Abwaschen und Vorbereiten fürs Essen. Alles wurde täglich geputzt.
    Am Ziel hat Renato das Schiff mit dem Tau am Baum angebunden, für die Nacht an zwei Bäumen, zuweilen vom kleinen Boot aus oder bloss mit einem Sprung auf den Baum oder ins Wasser.
    Für uns hat er die Badeleiter montiert. Ja, man kann in Rio Negro wunderbar schwimmen.
    Wir fühlten uns nach kurzer Zeit wie zu Hause. Bei schönem Wetter haben wir auf dem oberen Deck gelesen, und während der Nacht hatten wir die Kajütentüre offen. Abends haben wir sehr gute und interessante Dokumentarfilme von Wolfgang gesehen. Alle zum Thema Amazonas. Eine gute Ergänzung zu den Erlebnissen am Tag. Es wird ja schon um 18 Uhr dunkel, so war Zeit genug für einen Film und danach für den Sternenhimmel, ein Glas Wein oder Bier.
    Der Sternenhimmel ist umwerfend schön, da keine Städte weit und breit. Dazu kamen die vielen Töne aus dem Regenwald. Traumhaft! Und es gibt keine Moskitos auf dem Rio Negro!

    Wir werden diese Tage auf dem Rio Negro mit dir Wolfgang, Donna Rita und Renato nie vergessen.

    Herzliche Grüsse auch an Donna Rita und Renato und nochmals danke für Alles

    Margit und Gusti

    • Lieber Gusti und Margit,
      vielen Dank für euren positiven Bericht. Habe das an Dona Rita und Renato weitergegeben. Wir alle freuen uns immer über solche positiven Kommentare. Das motiviert uns, unsere Arbeit auch weiterhin mit Engagement zu machen.
      herzliche Grüße
      Wolfgang

  30. Sonja Armbruster-Hartung from München

    Hallo ihr Lieben,
    jetzt ist es fast ein Jahr her, dass wir bei euch waren und ich wollte euch einfach nur nochmal DANKE sagen für diese unvergessliche Zeit auf dem Boot. Es vergeht kaum ein Tag, an dem wir nicht daran denken und die Fotos werden immer wieder hervorgeholt…

    Außerdem wollte mich nach den Mahagonibäumchen erkundigen, ob sie fleißig wachsen und gedeihen?
    Wir hoffen, dass unsere Leni sie irgendwann mal zu Gesicht bekommt, sind doch die Bäumchen und Leni fast auf den Tag genau gleich lange „auf dieser Erde“ 😉

    Abracos, Sonja, Jonas und klein Leni 🙂

  31. FL-2, Februar 2013
    die reise auf dem rio negro war einfach ganz wunderbar, die natur ist unbeschreiblich schoen, bereits mehr als man sich wuenschen kann, aber deine leidenschaft dafuer, dein wissen und deine begleitung haben noch wesentlich dazu beigetragen, dass es ganz besonders war, ebenso wie die ganze crew alles dazu getan hat, sich wohl und sicher zu fuehlen. ich danke dir nochmals sehr dafuer.

    alles liebe und bis bald
    dominique

  32. FL-3 (12 Tage)im Oktober 2012

    Ein Traum meines Freundes war es, einmal etwas individueller den Amazonas zu bereisen. Also flogen wir im Oktober 2011 direkt von Frankfurt nach Salvador. Nach ein paar Badetagen ging´s weiter nach Manaus und dann 2 Stunden mit dem Taxi zum Boot.
    Auf dem Boot angekommen bezogen wir und die 4 netten Mitreisenden unsere Kabinen und los ging´s auf den Rio Negro den Urwald entlang. Als Angler stand mein Freund oft an der Reeling oder auf einem Beiboot und angelte mit Fleisch-Stückchen nach Piranhas und Welsen. Das Essen an Bord war sehr lecker und abwechslungsreich. Die Wanderungen durch den Urwald waren sehr beeindruckend, vor allem wenn man sich vorstellt, dass der Urwald vom eigenen Standpunkt noch lockre 3.000 km weiter geht. Immer wieder fuhren wir mit dem Beiboot zum Vögel beobachten und Krokodil-watching.
    Am meisten beeindruckt hat uns die Nacht Camping im Urwald. Die Lautstärke und das Feeling im Wald sind einfach unbeschreiblich.
    Dieser Urlaub war ein richtiges Abenteuer für uns (nix für Konsum-Schnecken) gemixt mit erholsamen Stunden in den Hängematten und Badespaß im Rio Negro.
    Wir danken der Crew für die unvergessliche Zeit an Bord und die einmaligen Eindrücke der Weite des Regenwaldes.

    Bettina und Andreas

  33. EXP-1, 14 Tage Februar 2012

    Hallo,
    ich hatte mir vorgenommen 1x in meinem Leben das Amazonas Gebiet zu sehen, solange es dieses noch gibt. Im Februar 2011 sollte es nun soweit sein. Ich kann nur sagen, dass ich mich in den Fluss Rio Negro verliebt habe. Ich war jeden Tag im Wasser schwimmen, ich hatte niemals das Gefühl von Unsicherheit oder Angst – im Gegenteil – ich habe mich rund herum wohl gefühlt. Die Eindrücke, die man auf dem Fluß von dieser region bekommt sind einmalig und mit keinem „herkömmlichen Urlaub“ zu vergleichen.

    Das Boot ist einfach…schön. Wenn man kein pingeliger Typ ist, ist es purer Luxus mit all den Geräuschen (Regen, Tiere, Insekten) einzuschlafen. Zum Essen muß ich meinen imaginären Hut ziehen, da ich als absoluter Nicht-Fisch- Esser an Bord gekommen bin und ich habe jeden Tag dort Fisch gegessen. Es ist für jeden Geschmack etwas dabei und es ist reichlich.

    Für mich war es ein Erlebnis von dem ich auf jeden Fall noch sehr lange zehren kann.

    Lieben Gruß
    Mareike

  34. 13-tägige Amazonasreise im April 2009

    Lieber Wolfgang

    die Tour mit Dir und Deiner Crew war einfach unglaublich! Ich bin zwar mit hohen Erwartungen an diese Tour herangegangen, diese wurden aber trotzdem noch übertroffen!

    Es ist durchaus nicht selbstverständlich, den Amazonas mit einer derart kleinen Gruppe kennenzulernen – dadurch wurde individuell auf alle unsere Wünsche eingegangen. Man ist wirklich fern ab der Zivilisation und des Tourismus (nur eine einzige Begegnung mit einem anderen Touristenschiff in zwei Wochen), inmitten der Wildnis – genau so wie erhofft. Und trotzdem stets mit der tollen Crew und dem Komfort der gemütlichen „Aynara“.

    Was die Tour für mich zu einem so besonderen Erlebnis gemacht hat sind

    – der Besuch vieler verschiedener Orte im Amazonas – man entdeckt mit jedem Landgang eine neue Facette des Regenwaldes

    – stets einen Guide dabeizuhaben, der sich nicht nur vor Ort sehr gut auskennt, sondern der auch noch ein umfangreiches Wissen über den Amazonas im Allgemeinen besitzt

    – eine eingespielte Crew zu haben, die jahrelange Erfahrung im Amazonas hat

    – das Baden im Amazonas

    – das fantastische Essen und die Caipis an Bord 😉

    Wer also den Amazonas wirklich erleben will, dem sei nicht nur die Tour mit Wolfgang, sondern vor allem auch eine längere Zeit auf seinem Schiff ans Herz gelegt! Die zwei Wochen waren bereits zu kurz – nehmt Euch die Zeit, das ist es absolut wert!

    Bis zur nächsten Tour 🙂

    Viele Grüße aus Ulm, Robert

  35. 12 Tage im Mai 2009

    Hallo Wolfgang,

    Knut und ich waren am Ende der Reise jedenfalls der Meinung das diese Reise zu den Schönsten zählt, die wir jemals gemacht haben. Zugegeben, ich war am Anfang etwas skeptisch, 12 Tage auf einem Boot zu verbringen und nur Landschaft ansehen, aber diese Skepsis verflog bereits am ersten Tag.

    Diese Kombination von ruhigem Dahintuckern mit der Aynara und Betrachtung der doch recht abwechslungsreichen Landschaft am Fluss und die täglichen Aktivitäten mit dem Aluminiumboot in die Seitenarme der Flüsse zu fahren, die Landgänge, sowie das Urwaldcamp waren beindruckend. Diese einzigartige Landschaft auch noch am höchsten Wasserstand zu erleben, mit dem Boot durch Baumwipfel zu fahren und am Echolot zu sehen, dass noch 20 – 30 m Wasser unterm Kiel sind, das ist auch kaum vorstellbar, wenn man es nicht mit eigenen Augen gesehen hat. Diese Wassermassen sind einfach gigantisch und das Ganze ohne Mücken und Fliegen ist ein angenehmes und tolles Erlebnis. Selbst die täglichen Regenschauer geben beeindruckende Wolkenbilder und bei 28 ° Wassertemperatur und mindestens der gleichen Regentemperatur ist das eine angenehme Dusche. Die Regenklamotten haben wir nach dem ersten Ausflug immer an Bord gelassen.

    In besonderer Erinnerung werden bei mir auch die Nächte in der Hängematte an Deck bleiben. Die Geräusche der Nacht, insbesondere die verschiedenen Frösche können einem schon zeitweilig den Schlaf rauben, aber wenn man mal morgens den „Gesang“ der Brüllaffen gehört hat, dann sind das Klänge wie aus einer anderen Welt, sowas vergisst man nie.

    Großes Kompliment an Deine Mannschaft. Die Stimmung untereinander war einfach toll und steckte förmlich an. Besonderen Dank an die beiden Köchinnen Mary und Leda, die uns 2 x täglich mit warmen brasilianischem Essen phantastisch bekochten. Allein kulinarisch war die Reise ein abwechslungsreiches Erlebnis.

    Das Rio Negro Guesthouse war eine angenehme Unterkunft mit einem äußerst hilfsbereiten „Hotelier“ Friedrich. Mehr Tage braucht man aber auch nicht in Manaus, dessen Schönheit sich erst nach dem 2. Hinsehen erschließt, wie es in Deiner Homepage steht.

    Um es kurz zusammen zu fassen. Tolle Reise, hat unheimlich viel Spaß gemacht. Der Wunsch das Ganze bei Niedrigwasser nochmal zu sehen kommt unweigerlich hoch.

    Viele Grüße auch an Deine Mannschaft
    Georg und Knut

  36. 8 Tage im Juni 2009

    Tolle Zeit auf dem Rio Negro

    Es war einfach eine absolut tolle Woche. Wir fühlten uns sehr wohl. Das köstliche Essen, die nette Crew, und dann ja quasi noch „Chefbehandlung“. Der wahre Luxus ist ja bei solch einer Reise, die wunderbare Natur so intensiv und hautnah in kleinen Gruppen genießen zu dürfen. Fernab von den üblichen Touristenströmen. Einfach klasse. Da kann man eigentlich kaum was verbessern – das ist einfach in sich rund.

    Das können wir jetzt bei Freunden nur absolut empfehlen und vielleicht den einen oder anderen zu solch einer Tour ermuntern.

    Wir werden mit Sicherheit wiederkommen, und das bei Niedrigwasser, um die Sandstrände zu erleben.

    Michaela, Daniela und Volker

  37. obwohl die Tage bei Dir, Wolfgang, Marle, Sueli, Nonato und Rosivaldo auf der Aynara bereits einige Zeit zurückliegen, werden sie uns unvergesslich bleiben. Ihr, die Gespräche, die Weite, die Natur, die Wanderungen durch den Regenwald, die Bootsfahrten, das Dösen auf dem Deck, die Caipirinha, die Verpflegung … einfach alles hat uns gut getan.

    Wir haben vieles besser sehen und verstehen gelernt und vieles können wir im Nachhinein gelassener betrachten und erleben.

    Wolfgang, auch Deine Vorhersagen zu Peru haben wir erlebt – es war auch grandios, aber natürlich anders als auf dem Fluß.

    Also, nochmals vielen Dank und viele Grüße aus Berlin auch an das Team

    Martina und Detlef

  38. …aber wir haben Sehnsucht nach Brasilien und besonders nach Amazonien mit so viel Wald und Wasser! Ja, das hat wirklich was verändert in unserem Leben, auch wenn es nur 12 Tage waren. Mal wirklich eine Zeit lang raus sein aus dem Zivilisationsgewimmel, mal fast nur Natur sehen, hören riechen und fühlen – da verändert sich was! Dazu kam für uns aber auch das Gefühl, gut aufgehoben zu sein,von Sicherheit in einer so ungewohnten Umgebung. Durch das angenehme, familiäre Betriebsklima, deine und Soldados kompetente Führung bei den Exkursionen und die gute Küche ist das für uns eine rundum gelungene Reise geworden. ich glaube, angenehmer und sicherer kann man nicht reisen und dabei so viel vom Rio Negro und vom Regenwald mitkriegen. Wir haben dich und dein Team schon weiterempfohlen und werden es auch weiterhin tun.

  39. Danke an Wolfgang und seine Crew

    Wolfgang, Ihr habt mir – ohne es zu wissen – einen lang gehegten Traum erfüllt: einmal eine Schiffsfahrt im Amazonasgebiet zu unternehmen, einmal auf den „Spuren von Fitzcarraldo“ unterwegs zu sein. Ihr habt uns in eine andere Welt geführt, vom Regenwald – seiner Schönheit und Weite – verzaubert. Wir wurden so lieb und bestens betreut, umsorgt und sehr gut bekocht!

    Auch die Ausflüge – per Beiboot in der Nacht und am Tage – waren ebenso beeindruckend wie der zu Fuß besuchte Urwald und die Indianersiedlungen. Stets begleitet von den schier unerschöpflichen Erklärungen von Joao, der offensichtlich seine Heimat sehr genau kennt und liebt und es versteht, das den Besuchern näher zu bringen.

    Grosses Lob also and die ganze Besatzung und dafür meine Lieben: VIELEN, VIELEN DANK an Euch ALLE!!!

    Ich wünsche Euch das aller Beste und behalt Euch in meinem Herzen.

    viele liebe Gruße,
    Florian

  40. Diesen Urlaub mit einem Wort zu beschreiben ist nicht einfach, annähernd treffend wären: traumhaft, fantastisch, unvergesslich, beeindruckend, perfekt…Zu guter letzt ein überriesengroßes Dankeschön an Wolfgang und Joao, eure Führungen, euer Fachwissen, euer Engagement und eure Freude am „Beruf“ waren außergewöhnlich. Auf jeden Wunsch von uns seid ihr eingegangen oder habt zumindest versucht, ihn zu erfüllen (Eine Anakonda habt ihr mich nicht gefangen ). Euer Fachwissen und eure geduldigen Antworten auf immer wiederkehrende Fragen (Wie heißt der Baum noch mal? Und das Obst hier?) waren beispiellos.

    Wir waren 4 Tage mit insgesamt 8 Gästen auf der Aynara und 3 Tage nur mit der Crew. Man könnte meinen, dass es mit 8 Leuten und 5 Besatzungsmitgliedern etwas eng wird, aber Pustekuchen! Das Schiff bietet ausreichend Platz, ob zum schaukeln in der Hängematte, zum Lesen auf bequemen Holzliegen oder zum die nie langweilig werdende, sich ständig ändernde Aussicht auf Wasser, Wald und (ab und zu) Flussdelfine genießen.

    Kurz vor Sonnenuntergang waren wir meistens schwimmen; selbst ich als kleiner Angsthase, bin schon nach 20 Minuten vom Schiff in den Fluss gesprungen. Es gab weder fleischfressende Piranhas noch andere böse, wilde Tiere. Das Wasser war angenehm warm, teilweise richtige Badewannen-Temperatur und nach einem Spaziergang im Wald genau das Richtige.

    U.a. waren wir auch noch verschiedene Siedlungen und eine Indio-Siedlung besuchen, haben Piranhas geangelt und gegessen und Flussdelfine in Novo Airao gefüttert (15 Reais kostet der Fütterfisch, lohnt sich definitiv, die Bilder werden klasse!).

    Abends haben wir verschiedene Dokumentationen über den Amazonas angeschaut (natürlich von Wolfgang Brög), die allesamt sehr interessant waren. Man sollte nämlich nicht meinen, dass Technik auf dem Schiff gefehlt hätte: Flachbildschirm, Soundsystem, Laptop, Navigationsgeräte, wahrscheinlich alles, was das Flussfahrerherz begehrt.

    Zum Schluss das, was wahrscheinlich für viele das Wichtigste ist: Essen. Es gab Frühstück (Brot, Wurst, Käse, Ei, gebratene Bananen, Früchte, Kaffee, warme Milch), Mittag- und Abendessen (Fisch, Fleisch, Reis, Nudeln, Gemüse, Salat, und immer einen gigantisch leckeren Nachtisch, mein Favorit: Goiabada mit leite condensado, mmmh). Zu jeder Mahlzeit gab es mindestens 2 verschiedene Säfte, die aus frischen Früchten gemacht wurden; nicht im Geringsten vergleichbar mit Hotel- oder Packungssaft; mein Favorit: Cajú, aber nur frisch, auf keinen Fall im Hotel probieren – iiih!)

    Ich habe keine Ahnung, wie Marlé und Sueli in der kleinen, zweckmäßig ausgestatteten Küche immer so tolles Essen gezaubert hatten. Hiermit noch mal ein grooooooooßes Lob an die beiden Köchinnen!

    Auch Wolfgangs Hilfe bei der Organisation der Bootsfahrt zum „Encontro dos Aguas“ im Anschluss an die Flussreise und die Betreuung bei dem Rundflug in der kleinen Maschine waren einfach hervorragend und wie die ganze Reise nicht in Worte zu fassen. Wir haben uns von Anfang bis Ende wohl und sicher gefühlt! Wir waren schon nach wenigen Tagen total entspannt und weit weg von der Realität, in einer anderen Welt versunken.

    Abschließend bleibt nur noch zu sagen, dass 7 Tage viel zu kurz waren, und wir mit dem Gedanken spielen, noch mal über den Rio Negro zu schippern, allerdings dann mind. 2 Wochen – und nur mit Amazonasreisen.

    Vielen Dank und bitte Grüße das ganze Team noch mal ausdrücklich von uns, wir hatten eine wunderschöne Zeit auf, im, am und über dem Rio Negro!

  41. …etwas verspätet aber trotzdem von ganzem herzen ein danke an euch beide und die crew für diese wunderschöne reise auf dem rio negro. es war vor allem euch zu verdanken, der spontanen art und weise der organisation, den vielen sprüngen von der aynara in das wasser, den netten abenden mit caipirinha und vor allem dem super leckeren essen morgens, mittags und abends, dass diese reise nicht nur für uns sondern auch für unsere kinder unvergesslich sein wird. wir werden auf alle fälle wiederkommen.ich träume heute noch davon…
    vielen dank und abracos
    kinka und christian mit franziska, antonia und felice

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